Essay · Hans Ley & Claude Dedo · 4. Oktober 2026

Die New Right — Yarvin, Thiel und ein Programm von tausend Seiten

Eine Revolution von rechts, im Gewand der Technik. Und wo darin der Bürger bleibt.

Aus der Reihe Die Leiter der Leitenden · Teil II, Die Lebenden

Die Reihe fragt, welche Ideologien und Vordenker hinter den Mächtigen stehen und was sie tatsächlich bewirken. Sie geht Fall für Fall vor; jeder Text steht für sich. Die Typologie folgt am Ende, nicht am Anfang.

„Du glaubst zu schieben, und du wirst geschoben.“
Mephisto in der Walpurgisnacht, Goethe, Faust I

I. Das Wort Revolution

Wer „Revolution“ hört, denkt an die Bastille, an rote Fahnen, an 1968. Revolution heißt in unserer Vorstellung Befreiung, Fortschritt, und sie kommt von links. Der französische Historiker Hamit Bozarslan, Studiendirektor an der École des hautes études en sciences sociales in Paris, hält das für eine Lücke im Gedächtnis. In seinem Buch „Walpurgis. Les révolutions de droite“, erschienen im Frühjahr 2026, erinnert er daran, dass Marx und Engels Bismarck für einen Revolutionär hielten und dass Faschismus und Nationalsozialismus sich selbst als Revolutionen verstanden. Der Verlag zitiert Raymond Aron, der schon in den 1930er Jahren schrieb, die Revolutionen seines Jahrhunderts seien keine der Befreiung, sondern solche der Autorität.

Was diese rechten Revolutionen verbindet, fasst der Verlag so zusammen: selbst geschaffene Mythen, Geschichte als Verschwörung, die abzuwenden sei, der Vorrang des Biologischen vor dem Sozialen, der Kult der Stärke, ein Führer als Quelle aller Rechtmäßigkeit. In einem Interview mit dem „Figaro“ im September 2026 zieht Bozarslan die Linie bis in die Gegenwart. Heute führten in den Vereinigten Staaten Figuren wie Curtis Yarvin und Peter Thiel diese Tradition fort, in einer futuristischen Form. Der technische Fortschritt, so die Überschrift, solle eine neue Aristokratie hervorbringen. Die „Welt“ hat das Interview übernommen und zitiert ihn mit dem Satz: „Wir erleben das Ende der Idee des Bürgers.“ Der Rest des Gesprächs liegt hinter einer Bezahlschranke. Wir prüfen die These deshalb an dem, was sich belegen lässt.

II. Der Lehrer und sein Schüler

Peter Thiel haben wir in „Der Stein, der zurückblickt“ vorgestellt: Gründer von PayPal, früher Geldgeber von Facebook, Aufsichtsratsvorsitzender von Palantir, Förderer von J.D. Vance. Hier interessiert sein Lehrer. In Stanford begegnete Thiel dem französischen Kulturtheoretiker René Girard und nennt sich seither einen „harten, unbekehrten Girardianer“. Mitte der 2000er Jahre gründete er mit dem Theologen Robert Hamerton-Kelly die Stiftung Imitatio, die Girards Werk verbreitet.

Girards Grundgedanke ist einfach und unbequem. Menschen begehren nicht aus sich heraus, sondern weil andere begehren. Wer dasselbe will wie sein Nachbar, wird zu seinem Rivalen, die Rivalität wächst, und Gemeinschaften entladen sie am Ende an einem Sündenbock, den alle für schuldig halten. Die Evangelien, so Girard, erzählen diese Geschichte zum ersten Mal aus der Sicht des Opfers und zeigen, dass es unschuldig war. Darin liegt für ihn der Ausweg: den Mechanismus durchschauen.

Thiel hat aus derselben Lehre etwas anderes gemacht. Facebook nannte er, so zitiert ihn der Nachruf der „New York Times“ auf Girard, „doppelt mimetisch“: ein Netz, in dem jeder sieht, was die anderen wollen. Und in seinem Buch „Zero to One“ schreibt er: „Rivalität lässt uns alte Gelegenheiten überschätzen und sklavisch nachahmen, was in der Vergangenheit funktioniert hat.“ Sein Schluss: Wer klug ist, konkurriert nicht, sondern schafft ein Monopol. Er entzieht sich der Masse, statt sie aufzuklären.

In „Die mimetische Gesellschaft“ haben wir Girard benutzt, um die Eliten zu kritisieren: Was oben vorgelebt wird, ahmt unten jeder nach. Thiel liest denselben Girard und folgert, die Begabten müssten sich über die Nachahmung erheben. Derselbe Denker, zwei entgegengesetzte Schlüsse. Girard wollte den Mechanismus entlarven, der Sündenböcke hervorbringt. In Thiels Vorträgen über den Antichrist, die er seit 2025 hält, werden die Warner vor den Risiken der Technik zu „Legionären des Antichristen“. Der Girard-Forscher Nidesh Lawtoo nennt Thiels Gebrauch der Theorie in der Zeitschrift „Esprit“ intellektuell problematisch und politisch irreführend. Man muss das nicht teilen, um die Umkehrung zu bemerken: Wer warnt, wird zum Sündenbock gemacht. In „Die ungehörten und vergessenen Rufer in der Wüste“ haben wir beschrieben, wie schwer es Warner ohnehin haben. Hier bekommen sie zusätzlich ein theologisches Etikett.

III. Der Ingenieur des Königs

Curtis Yarvin haben wir in „Die Ingenieure des Absolutismus“ ausführlich vorgestellt: den Programmierer, der von 2007 bis 2014 als „Mencius Moldbug“ bloggte, die „Kathedrale“ aus Universitäten und Leitmedien, den Staat als Aktiengesellschaft mit einem Vorstandschef, den die „New York Times“ trocken seinen freundlicheren Ausdruck für einen Diktator nennt. Dort steht auch die Ahnenreihe, die von der Technokratie-Bewegung der 1930er Jahre über Ayn Rand zur „Dunklen Aufklärung“ führt. Bozarslans Linie ist eine andere, aber sie endet bei denselben Namen.

Neu ist, wie weit Yarvin inzwischen gehört wird. J.D. Vance sagte 2021 in einem Podcast: „Es gibt diesen Typen, Curtis Yarvin … Ich habe Sympathie für dieses Projekt.“ Man solle jeden Beamten der mittleren Ebene entlassen und durch „unsere Leute“ ersetzen. Im selben Jahr sprach Yarvin mit Michael Anton, später Planungschef im Außenministerium, über einen „amerikanischen Cäsar“, der den Rubikon überschreitet. Nach dem Amtsantritt 2025 berichtete die „Washington Post“, Berater der Sparbehörde DOGE hätten Yarvin „das Gehirn“ genannt, allerdings anonym. Yarvin selbst spottete über DOGE, es sei wie ein Orchester von Schimpansen, das Wagner spielt. Wer die Ingenieure an die Macht holt, bekommt am Ende Vollstrecker. Das haben wir in „Die Technokratie und ihr Vasallentum“ beschrieben.

Seine Kritiker nehmen ihn ernst, aber nicht als Denker. Der Philosoph Antón Barba-Kay schreibt, Yarvin sei folgenreich, „aber nicht wegen seines Gedankengebäudes“. Seine Begriffe hielten genauer Prüfung nicht stand, und er scheine das auch nicht zu wollen. Seine Wirkung liege in der Provokation, nicht im Argument.

IV. Das Programm

Das Programm von tausend Seiten gibt es gleich zweimal. Das erste ist Yarvins Blog, rund tausend Seiten Gedanken. Das zweite ist ihr Werkzeug. Im April 2023 legte die Heritage Foundation „Mandate for Leadership“ vor, bekannt als „Project 2025“: rund neunhundert Seiten, herausgegeben von Paul Dans und Steven Groves, mitgetragen von zuletzt mehr als hundert Organisationen. Es ist ein Handbuch für die Übernahme der Regierung vom ersten Tag an. Das Bildungsministerium solle „letztlich abgeschafft“ werden. Beamte in politiknahen Stellen sollten jederzeit entlassen werden können. Im Vorwort schreibt Heritage-Präsident Kevin Roberts, der „lange Marsch des Kulturmarxismus durch unsere Institutionen“ sei vollendet. Das ist das Wort der 68er, umgedreht. Im Juli 2024 sagte er, Amerika sei mitten in der „zweiten amerikanischen Revolution, die unblutig bleiben wird, wenn die Linke es zulässt“.

Im Wahlkampf erklärte Trump: „Ich weiß nichts über Project 2025.“ Seit 2025 ist vieles daraus Wirklichkeit. Russ Vought, einer der Autoren, leitet wieder das Haushaltsamt. Seit März 2026 gilt eine Regel, nach der Beamte in politiknahen Stellen ohne die üblichen Rechtsmittel entlassen werden können. 2025 verließen rund 317.000 Beschäftigte den Bundesdienst. Die Aufgaben des Bildungsministeriums wurden auf andere Ministerien verteilt, auch wenn der Kongress es nicht abgeschafft hat. Ende Juni 2026 entschied der Oberste Gerichtshof mit sechs zu drei Stimmen, dass der Präsident die Leiter unabhängiger Behörden nach Belieben entlassen darf. Sie seien „Gesandte des Präsidenten, nicht seinesgleichen“. Eine private Auswertung zählt, dass bis zum Sommer 2026 etwa zwei Fünftel der Vorhaben umgesetzt sind.

V. Der Volkstribun

Das Ziel hat ein anderer früh ausgesprochen. Im Februar 2017, damals Chefstratege im Weißen Haus, versprach Steve Bannon auf der Konservativen-Konferenz CPAC die „Dekonstruktion des Verwaltungsstaats“. Kevin Roberts verkündete seine „zweite amerikanische Revolution“ in Bannons Sendung „War Room“. Bannon ist der Mann für die Massen: ein Podcaster, der täglich mobilisiert, wegen Missachtung des Kongresses 2024 vier Monate im Gefängnis saß und sich 2025 im Betrugsfall um Spenden für die Grenzmauer schuldig bekannte.

Und er verachtet die Tech-Milliardäre. Er nennt sie „Technofeudalisten“. Musk nannte er im Januar 2025 „einen wirklich bösen Menschen“, dessen einziges Ziel sei, Billionär zu werden. Der Streit entzündete sich an den Arbeitsvisa für ausländische Ingenieure, die das Silicon Valley will und Bannons Anhänger ablehnen. Die New Right hat also zwei Flügel. Der eine mobilisiert das Volk gegen den Staat. Der andere will den Staat übernehmen, aber für sich, nicht für das Volk. Sie brauchen einander und trauen einander nicht. Auch die rechten Revolutionen, die Bozarslan untersucht, kamen durch ein solches Bündnis an die Macht. 1933 holten konservative Eliten Hitler ins Amt, weil sie glaubten, ihn lenken zu können.

VI. Der Sabbat kommt nach Europa

Bannons erster Versuch, Europa zu erreichen, scheiterte. Seine 2018 in Brüssel gestartete „Bewegung“ sollte die rechtspopulistischen Parteien des Kontinents bündeln und blieb mit drei Mitgliedern stecken. Der zweite Versuch kam mit Regierungsmacht. Im Februar 2025 sagte Vizepräsident Vance auf der Münchner Sicherheitskonferenz, die größte Gefahr für Europa sei nicht Russland oder China, sondern „die Bedrohung von innen“, und: „Es gibt keinen Platz für Brandmauern.“ Danach traf er Alice Weidel. Die Nationale Sicherheitsstrategie der Vereinigten Staaten vom Dezember 2025 spricht von der Aussicht einer „zivilisatorischen Auslöschung“ Europas, begrüßt den wachsenden Einfluss „patriotischer europäischer Parteien“ und kündigt an, „Widerstand gegen Europas gegenwärtigen Kurs“ in den europäischen Ländern zu fördern. Wenige Wochen später verhängte Außenminister Rubio Einreiseverbote gegen den früheren EU-Kommissar Thierry Breton und zwei Leiterinnen der deutschen Organisation HateAid, die gegen Hass im Netz vorgeht.

In Deutschland trat der Tech-Flügel zuerst auf. Ende 2024 nannte Elon Musk die AfD in der „Welt am Sonntag“ die letzte Hoffnung des Landes, im Januar 2025 sagte er per Video auf ihrem Wahlkampfauftakt in Halle, man konzentriere sich in Deutschland zu sehr auf die Schuld der Vergangenheit. Als der Verfassungsschutz die AfD im Mai 2025 als gesichert rechtsextremistisch einstufte, nannte Rubio das „verkappte Tyrannei“. Im Dezember 2025 reisten rund zwei Dutzend AfD-Politiker nach Washington, und für Deutschland ist eine eigene Ausgabe der Konservativen-Konferenz CPAC in Planung.

Thiel geht leiser vor. Seine Antichrist-Vorträge hielt er im Januar 2026 in der Pariser Akademie der moralischen und politischen Wissenschaften und im März in Rom, nachdem eine päpstliche Universität die Räume verweigert hatte. Die Software seiner Firma Palantir nutzen die Polizeien in Hessen, Bayern, Nordrhein-Westfalen und seit 2025 Baden-Württemberg, wie wir in „Der Stein, der zurückblickt“ beschrieben haben. Der frühere österreichische Kanzler Sebastian Kurz arbeitet seit 2022 als Stratege für Thiel Capital. Der deutsche Investor Christian Angermayer ist Thiels Geschäftspartner. Jens Spahn hat bestätigt, dass er fünfmal an Thiels diskretem Gesprächsforum teilgenommen hat, dessen Unterlagen festhalten: „wir halten uns bewusst im Hintergrund.“ In „Wann wird Spahn Kanzler?“ haben wir nach diesem Netzwerk gefragt.

Und es gibt ein europäisches Gegenbeispiel. Die Heritage Foundation nannte Ungarn „nicht nur ein Vorbild, sondern das Vorbild“ konservativer Staatskunst und arbeitet seit 2023 mit einem Budapester Institut zusammen. Im April 2026 warb Vance in Budapest für Viktor Orbán. Eine Woche später verlor Orbán die Wahl deutlich, und die von seiner Regierung finanzierte Denkfabrik in Brüssel schließt.

VII. Die neue Aristokratie

Legt man die drei Schichten übereinander, ergibt sich ein Bild. Unten ein Menschenbild: Die Vielen ahmen nach, nur wenige sind fähig, sich der Herde zu entziehen. Darüber ein Staatsbild: Der Staat ist ein Unternehmen, die Regierung sein Vorstand. Oben ein Werkzeug: ein Beamtenapparat, der dem Chef jederzeit gehorcht. In keiner dieser Schichten kommt der Bürger vor. In Yarvins Aktiengesellschaft ist der Einwohner Kunde. Wenn ihm der Dienst nicht gefällt, kann er gehen. Mitbestimmen kann er nicht.

Das ist es, was Bozarslan mit dem „Ende der Idee des Bürgers“ meint, soweit es sich aus dem Vorspann erschließen lässt. Die alten rechten Revolutionen beriefen sich auf Blut und Boden. Die neue beruft sich auf Begabung und Technik. Ihre Aristokratie ist nicht von Geburt, sondern von Verdienst, so versteht sie sich jedenfalls. Wer das Kapital hat, die Programme schreibt und die Plattformen besitzt, gehört dazu. Ayn Rand, auf die sich viele von ihnen berufen, hatte für so etwas einen eigenen Ausdruck: die „Aristokratie des Zugriffs“, eine Herrschaft derer, die nicht durch Leistung, sondern durch ihre Nähe zur Macht oben sind. In „Zentralmacht-Orientierung“ haben wir den Gegensatz von Cincinnatus und Cäsar beschrieben: Gibt einer die Macht zurück, wenn ihr Zweck erfüllt ist, oder wird sie zu seiner Person? Yarvins „amerikanischer Cäsar“ beantwortet die Frage schon im Namen.

VIII. Woran dieser Essay zu widerlegen wäre

Der erste Einwand: „New Right“ ist ein Etikett, das sehr verschiedene Leute zusammenwirft. Thiel ist kein Yarvin, Yarvin verspottet DOGE, Bannon führt offen Krieg gegen Musk und das Silicon Valley, Trump hat sich von Project 2025 distanziert, und Girard hätte vermutlich keinem von ihnen zugestimmt. Es gibt keinen gemeinsamen Plan und keinen Block. Das stimmt. Aber eine Bewegung braucht keinen gemeinsamen Plan, solange ihre Flügel in dieselbe Richtung ziehen, nämlich weg vom Bürger. Ob sie das auch tun, wenn der gemeinsame Gegner fehlt, ist eine offene Frage.

Der zweite Einwand: Die Gegenkräfte wirken. Der Kongress hat das Bildungsministerium nicht abgeschafft, und derselbe Oberste Gerichtshof hat die Entlassung einer Notenbankgouverneurin vorerst gestoppt. Und in Ungarn haben die Wähler das Vorbild der Bewegung abgewählt, obwohl der amerikanische Vizepräsident persönlich für es warb. Auch das stimmt, und es ist der wichtigste Grund, nicht in Untergangsstimmung zu verfallen.

Der dritte Einwand stammt von Bozarslan selbst: Wir leben nicht in den 1920er und 1930er Jahren. Der Vergleich soll schärfen, nicht gleichsetzen. Widerlegt wäre der Essay, wenn Gerichte, Wahlen und Parlamente in den Vereinigten Staaten in den nächsten Jahren die neuen Entlassungsrechte zurücknähmen und der Bürger wieder mehr wäre als ein Kunde mit Kündigungsrecht.

IX. Walpurgisnacht

Der Titel von Bozarslans Buch erinnert an die Walpurgisnacht, den Hexensabbat auf dem Brocken. Bei Goethe führt Mephisto den Faust durch das Gedränge, und als Faust glaubt, er lenke das Treiben, sagt Mephisto: „Du glaubst zu schieben, und du wirst geschoben.“ Der Satz passt auf alle Beteiligten. Der Milliardär glaubt, den Politiker zu lenken, der Politiker glaubt, den Vordenker zu benutzen, der Vordenker glaubt, die Geschichte zu schreiben. Wer am Ende schiebt, weiß keiner von ihnen.

Wenn eine neue Aristokratie entsteht, die sich auf Verdienst beruft: Wer prüft dann noch, ob sie ihn verdient?

Hans Ley & Claude Dedo (Anthropic) — Nürnberg, 4. Oktober 2026.

Verwandte Texte: „Der Stein, der zurückblickt“ · „Die mimetische Gesellschaft“ · „Zentralmacht-Orientierung“ · „Die ungehörten und vergessenen Rufer in der Wüste“ · „Die Ingenieure des Absolutismus“ · „Die Technokratie und ihr Vasallentum“ · „Die Träger der technischen Intelligenz zwischen Hybris und Ohnmacht“ · „Wann wird Spahn Kanzler?“ · „Der eingebettete Vordenker“.

Quellen. Zu Bozarslan: Le Figaro, 24. September 2026 (französisch, frei lesbar nur der Anfang); Die Welt, 4. Oktober 2026; Verlagsangaben bei Mollat (französisch); Rezension in En attendant Nadeau (französisch). Zu Thiel und Girard: The Globe and Mail (englisch); Imitatio (englisch); Cyborgology, 2016 (englisch); Der Freitag, Antichrist-Vorlesungen im Wortlaut; Nidesh Lawtoo, Esprit (französisch). Zu Yarvin: Übersichtsartikel (englisch); WBUR, Vance und Yarvin (englisch); The Week, „American Caesar“ (englisch); Washington Post via Spokesman-Review, Mai 2025 (englisch); Antón Barba-Kay, The Hedgehog Review (englisch). Zu Bannon: MediaPost, Februar 2017 (englisch); Slate, Januar 2025 (englisch); Übersichtsartikel (englisch). Zu Europa: Vance in München, Mitschrift (englisch); Irish Times zur Sicherheitsstrategie, Dezember 2025 (englisch); Euronews zu den Einreiseverboten (englisch); The Movement (englisch); Le Grand Continent zu Thiel in Paris (französisch); PBS zu Thiel in Rom (englisch); The Nation zu Heritage und Ungarn (englisch); Axios zur Ungarn-Wahl (englisch); Euronews zu MCC Brussels (englisch). Zu Deutschland: Fortune zu Musks Gastbeitrag (englisch); Euronews zu Halle (englisch); Euronews zu Rubio (englisch); t-online zur AfD-Reise; t-online zu CPAC Deutschland; taz zu Palantir; Euronews zu Kurz (englisch); Correctiv zu Spahn und Angermayer; t-online zu Spahn bei Thiels Forum. Zu Project 2025: Mandate for Leadership, Volltext (englisch); AP zu Trumps Distanzierung (englisch); AP zu Roberts' „zweiter Revolution“ (englisch); Federal Register, Februar 2026 (englisch); Federal News Network (englisch); Inside Higher Ed (englisch); Venable zu Trump v. Slaughter (englisch); Faegre Drinker zu Trump v. Cook (englisch); Project 2025 Observer (englisch, private Auswertung). Englische Fassung verfügbar.